Anlagentechnik für die Wohnungswirtschaft
Heizung, Warmwasser, Wärmepumpe, PV mit Mieterstrom und Ladeinfrastruktur für Wohnungsunternehmen, WEG-Verwaltungen und Bauträger in Nürnberg, Fürth, Erlangen und Mittelfranken. LEGER plant, installiert und wartet aus einer Hand – mit revisionssicherer Dokumentation und dokumentierten Reaktionszeiten für Vertragskunden. LEGER ist N-ERGIE-Partner, kununu Top Company 2026, FOCUS-Wachstums-Champion 2026 und Meisterbetrieb für SHK- und Elektrotechnik.
Modernisierung im Bestand
Heizungstausch (Gas → Wärmepumpe oder Hybrid), Trinkwasserhygiene, Strangsanierung, Zählertausch und Messkonzepte. Für Mehrfamilienhäuser dimensionieren wir nach realer Heizlast und liefern die für WEG-Beschluss und Förderantrag nötigen Unterlagen.
Mieterstrom und Ladeinfrastruktur
PV auf dem Dach, Speicher im Keller, Mieterstrom-Abrechnung und Wallboxen im Tiefgaragenstellplatz – wir planen das Gesamtsystem inklusive Netzbetreiber-Anmeldung, Zählerkonzept und laufender Wartung.
Servicevertrag und Portal
Wartungsverträge mit dokumentierten Reaktionszeiten und zentralem Portal für alle Liegenschaften. Verwaltung sieht Termine, Wartungshistorie, Prüfprotokolle und Störungen in Echtzeit – ohne Softwareinstallation.
Vom Wohnungsbestand zum abgestimmten Modernisierungsplan
Für Hausverwaltungen, Eigentümergemeinschaften und Wohnungsunternehmen im Raum Nürnberg. Ob einzelnes Mehrfamilienhaus oder mehrere Objekte: Im Erstgespräch klären wir Ausgangslage, Zuständigkeiten und den passenden Umfang der weiteren Planung.
Heizung im bewohnten Mehrfamilienhaus erneuern
Ausgangspunkt sind Verbrauch, Heizflächen, Warmwasserbedarf, Aufstellflächen und die vorhandene Wärmeverteilung. Dazu kommen Bauabschnitte und die Versorgung während der Umstellung. Welche Wärmepumpenlösung geeignet ist, ergibt sich aus der Prüfung des konkreten Gebäudes.
Solarstrom, Speicher und Ladepunkte gemeinsam betrachten
Dachflächen, Zählerstruktur, Netzanschluss und der Bedarf der Bewohner bestimmen die nächsten Schritte. Halten Sie fest, wer Betreiber werden soll und welche Entscheidungen noch durch Eigentümer oder Verwaltung getroffen werden müssen. Messkonzept und Abrechnung sind Teil der Abstimmung.
Unterlagen und Ansprechpartner vorbereiten
Hilfreich sind die Zahl der Wohneinheiten, Verbrauchsabrechnungen, Angaben zur bestehenden Technik und vorhandene Gebäudepläne. Nennen Sie einen technischen und einen entscheidungsbefugten Ansprechpartner sowie den gewünschten Zeitplan. Fehlende Unterlagen besprechen wir gemeinsam.
Planungsumfang vor der Beauftragung festlegen
Im Erstgespräch grenzen wir Aufgaben und nächste Schritte ab. Für eine weiterführende Planung werden Leistungen wie Variantenvergleich, technische Auslegung, Wirtschaftlichkeitsannahmen und Umsetzungsphasen individuell vereinbart. Der Festpreis des Energiekonzepts für Eigenheime gilt hier nicht pauschal.
Häufige Fragen
- Übernehmen Sie Wärmepumpen-Modernisierungen im Mehrfamilienhaus-Bestand?
- Ja. Wir dimensionieren nach realer Heizlast (nicht nach Katalogannahme), prüfen die Vorlauftemperatur der vorhandenen Heizflächen und liefern die für WEG-Beschluss und BEG-/KfW-458-Antrag nötigen technischen Unterlagen.
- Können Sie Mieterstrom-Konzepte umsetzen?
- Ja. PV, Speicher, Zähler- und Messkonzept, Netzbetreiber-Anmeldung sowie Abrechnungsschnittstelle setzen wir aus einer Hand um – inklusive laufender Wartung und portalbasierter Dokumentation.
- Wie schnell reagieren Sie bei einer Heizungsstörung im Bestand?
- Für Vertragskunden gilt der 24/7-Notdienst mit dokumentierten Reaktionszeiten. Ohne Vertrag ist ein Einsatz gegen Einsatzpauschale möglich – Details siehe /notdienst.
- Wie funktioniert die Wallbox-Abrechnung für Tiefgaragen?
- Wir installieren intelligente Wallboxen mit Backend-System, das den Verbrauch je Stellplatz erfasst. Abrechnung über die Nebenkosten oder direkt mit dem Mieter; dynamische Lastverteilung ist möglich – Details unter /produkte/ladestation.
- Bietet LEGER Wartungsverträge für Wohnungsunternehmen an?
- Ja. Wir bieten Wartungsverträge für Heizung, Solaranlage, Wallboxen, Druckerhöhung und Enthärtung – ein Ansprechpartner für alle Gewerke, revisionssichere Dokumentation im Portal.
- Was bedeutet das CO2KostAufG für Vermieter?
- Das CO2-Kostenaufteilungsgesetz verlagert die Kosten der CO2-Abgabe zunehmend auf den Vermieter – je schlechter die Energieeffizienz des Gebäudes, desto höher der Vermieteranteil. Energetische Sanierung wird damit zur wirtschaftlichen Pflicht.
- Lassen sich zentrale Wärmepumpen auch in älteren MFH-Beständen einsetzen?
- Ja, in vielen Fällen. Mit Hochtemperatur-Wärmepumpen und Kaskaden lässt sich auch in älteren Beständen mit bestehenden Heizkörpern eine Umstellung realisieren. Wir prüfen vor Ort Dämmstandard, Vorlauftemperatur und Kellerplatz.
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